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Geschlechtskrankheiten | eLexikon | Medicin - Specielle Pathologie - Krankheiten der Harn- und Geschlechtsorgane

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Geschlechtsgenossensch

Bild 7.209: Geschlechtsgenossenschaften - Geschlechtsorgane
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Geschlechtskrankheitenim strengern Sinn des Wortes für den Arzt sämtliche Erkrankungen der einzelnen Teile des männlich / 89

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Geschlechtskrankheiten

89 Wörter, 776 Zeichen

Medicin — Specielle Pathologie — Krankheiten der Harn- und Geschlechtsorgane

Geschlechtskrankheiten,

im strengern Sinn des Wortes für den Arzt sämtliche Erkrankungen der einzelnen Teile des männlichen und weiblichen Geschlechtsapparats. Populär versteht man unter Geschlechtskrankheiten namentlich diejenigen krankhaften Zustände der äußern Genitalien, welche durch Übertragung und Ansteckung erzeugt werden (venerische Krankheiten), wie Tripper, weicher Schanker, und die syphilitischen Erkrankungen, soweit sie sich als harter Schanker, Feigwarzen, Hodenentzündung etc. an den äußern Geschlechtsteilen lokalisieren. Ferner rechnet man noch in dieses Gebiet die Erscheinungsformen des abnorm gesteigerten (Pollutionen, Priapismus, Nymphomanie) oder des pathologisch verminderten Geschlechtstriebes, Unvermögen, Impotenz, reizbare Schwäche, Samenfluß u. dgl.

Zum Duden

Aus dem Wörterbuch
Nr.ErgebnisGeschlechtskrankheiten
1 Haut|arzt, der: Facharzt für Haut- u. oft auch Geschlechtskrankheiten; Dermatologe.
2 Prä|ser|va|tiv, das; -s, -e [frz. préservatif, zu: préserver = schützen, bewahren < spätlat. praeservare = vorher beobachten] ...
3 ve|ne|risch <Adj.> [lat. venerius = geschlechtlich, eigtl. = zur Venus gehörend, zu: venus (Gen.: veneris) = Liebreiz; ...