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Kjelsås – Wikipedia

Kjelsås liegt am Südufer des Maridalsvannet, dem Trinkwasser-Reservoir der Hauptstadt.

Kjelsås ist ein Wohngebiet im Osloer Stadtteil Nordre Aker am nördlichen Stadtrand der norwegischen Hauptstadt.

Der Name stammt vermutlich vom männlichen Vornamen Kjell beziehungsweise Kjetil. Früher war Kjelsås ein Industriegebiet entlang der Akerselva, einem von Nord nach Süd durch die Hauptstadt fließenden Fluss. Etwa ab Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte es sich zu einem Wohngebiet mit zahlreichen Einfamilienhäusern. Es verfügt über Infrastruktur, wie Schule, Geschäfte, einen Bahnhof der Gjøvik-Bahnlinie und die Endstation der Kjelsås-Straßenbahn. Seit 1986 beherbergt es das Norwegische Technische Museum. Unmittelbar nördlich von Kjelsås liegt der Maridalsvannet, ein fast 4 km² großer See, aus dem nahezu das gesamte Trinkwasser für Oslo gewonnen wird.[1]

  • Gebäude

    Gebäude

  • Schule

    Schule

  • Technisches Museum

    Technisches Museum

  • End­halte­stelle der Kjelsås-Straßen­bahn

    End­halte­stelle der Kjelsås-Straßen­bahn

  • Eingang der ehemaligen Radio­fabrik Tandberg

    Eingang der ehemaligen Radio­fabrik Tandberg

  • Altes Wasser­kraft­werk

    Altes Wasser­kraft­werk

  • Bahnhof

    Bahnhof

  1. Kjelsås im Store norske leksikon (norwegisch), abgerufen am 26. Dezember 2020.

Koordinaten: 59° 58′ N, 10° 47′ O